
Von Barbara Ottawa
Wirtschaft
Das österreichische Modelabel „Göttin des Glücks“ ist Geschichte. Als letzte Rettungsmaßnahme wurde im Frühjahr versucht, über eine Genossenschaft ein Franchise-System aufzubauen. Die benötigten 200.000 Euro kamen jedoch nicht zusammen.
Das Label für öko-faire Mode startete 2005 und leistete Pionierarbeit. Zwei Jahre später folgte die erste Fairtrade-Kollektion. 2013 wurde eine GmbH gegründet, im Laufe der Jahre wurden sechs Geschäfte eröffnet.
Im Konkurrenzkampf mit den Großen der Branche, die vermehrt auf „Grüne Mode“ setzen, konnte man sich jedoch nicht behaupten.